Geocaching.com Presents: Lost Places – Germany

Groundspeak war vor einigen Wochen mit einem Kamera-Team in einer der weltweit größten und aktivtsten Geocaching-Communities unterwegs.

Auch wenn man vortrefflich darüber streiten kann, ob diese Art des Geocachens den eigenen Richtlinien entspricht, ist es schön zu sehen, dass Grounspeak wieder einmal mehr den Entwicklungen der hiesigen Community Rechnung trägt.

5 verrückte Geocacher on Tour

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Nur noch wenige Stunden haben die fünf Cacher Zeit Ihre Mission zu erfüllen. Der Plan sieht vor, in allen 16 Bundesländer heute einen Cache zu heben. Ok, an diese Challenge haben sich schon einige gewagt und haben sie auch gemeistert, doch diese fünf lassen uns auf Ihrer eigens eingerichteten Webseite daran teilhaben.

Beeindruckend ist auch, dass sie trotz Zeitdruck nicht vor hohen D- und T-Wertungen zurückschrecken. So finden sich alleine zwei T5er auf Ihrer Liste.

Bis jetzt (19 Uhr) haben sie 13 Dosen geschafft. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass der Rest auch noch klappt.

Via: Geocaching Magazin @ Facebook

Verschlammte Cacherstiefel auf den Tisch – oder richtiges Verhalten in der Natur

Ihr kommt gerade von einer langen und anstrengenden Tour, das Gelände hat die eine oder andere Herausforderung bereit gehalten und der Regen hat sein übriges zu eurem Erscheinungsbild beigetragen. Jetzt muss eine Erfrischung her. Sofort.

Ihr wisst, dass euer heimatlicher Kühlschrank gähnend leer ist. Also Zwischenstopp bei guten Freunden. Ihr klingelt. Kaum wird die Türklinke heruntergedrückt, drückt Ihr die Türe auf, marschiert durch den Flur über den hochflorigen Läufer ins Wohnzimmer, wo Ihr euch auf der neuen Sofagarnitur niederlasst und die Füße in euren verschlammten Stiefeln auf den Tisch legt. Auf dem Weg dorthin habt ihr nicht vergessen, ein „Kühles Blondes“ zu ordern, aber „Zack, Zack“. Den kurzen Moment der Sprachlosigkeit nutzt Ihr, um stolz die Spur an Schlammkrumen zu betrachten, die Ihr auf dem Echtholzparkett hinterlassen habt.

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So einfach ist ein T5er

{joomplu:22 left}Man macht einfach einen T2er und wartet ab.

Ich bin absolut kein Statistik-Cacher, aber hin und wieder schaue ich mal aus Interesse auf das, was mir dort gezeigt wird. Auch sind mir normalerweise hohe T-Wertungen fremd, für die ich teure Ausrüstung benötige, um eine Dose zu erreichen. Ich bevorzuge einfach den festen Boden unter den Füßen.

So war mein bisher einziger T5-Cache war dank glücklicher Fügung ein Cache, der sich mit einer langen Leiter erreichen ließ. Umso erstaunter war ich, als ich auf einmal einen weiteren T5er in meiner Statistik fand, ohne dass ich mich einer besonderen Herausforderung gestellt hätte.

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Symposium „Geocaching und Natur“ – Brücke zum Dialog?

Am 16.07.2011 hat in Dortmund das Symposium „Geocaching und Natur“ des Landesjagdverbandes NRW stattgefunden. Bereits im Vorfeld wurde in der grünen Hölle recht kontrovers diskutiert, ob Geocacher teilnehmen sollten, oder besser von der Veranstaltung abstand halten sollten, um nicht als Prügelknabe vorgeführt zu werden. Das sich zwischen Geocacher, Jäger, Waldbesitzer, Naturschützer auf Grund Ihrer unterschiedlichen Interessen ein erhebliches Konfliktpotential bietet ist unbestritten, daher wurde diese Diskussion von allen Seiten gespannt erwartet.

Leider konnte ich nicht persönlich teilnehmen, doch der Tenor der Anwesenden war eindeutig.

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Stauvorhersage für Cacher-Autobahnen – Traffic-Layer auf Google Maps

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Nicht immer ist eine endlose Suche nach der Dose schuld, wenn’s beim Cachen mal wieder länger dauert als vorhergesehen. Manchmal ist es auch die schnöde Massenansammlung einer Vielzahl von Automobilisten im zu kleinen Verkehrsraum. Doch der Datenkrake aus Mountain View bietet seit einigen Tagen auch in Deutschland Abhilfe.

Auf Google Maps ist seit letztem Mittwoch ein neuer Service, das Verkehrs-Layer, verfügbar, der in den USA schon länger online ist. Mit diesem Layer lassen sich aktuelle Verkehrsinformationen sich in der Karte einblenden. Dieser Dienst steht auch in Google Maps-Apps zur Verfügung.

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Tief, Tiefer – Undercity

Auch wenn Urban Exploration nicht direkt etwas mit Geocachen zu tun hat, zieht es beide immer wieder an entlegene Orte, an denen teilweise Vergangenes, aber auch Relikte der Gegenwart zu finden sind.

Vor einigen Tagen bin ich über ein Video gestolpert, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. Steve Duncan und Andrew Wonder sind in die Tiefen New Yorks gestiegen und haben in Ihrem Film UNDERCITY faszinierende Bilder mit ans Tagslicht gebracht.

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