Cacherfrust zum Jahresende?

funde_der_letzten_30_tageEis und Schnee haben in den letzten Wochen die Motivation zum Cachen erheblich sinken lassen. Zusätzlich forderten diverse andere Aufgaben mehr Aufmerksamkeit, so dass es in meinem Profil plötzlich am letzten Tag des Jahres recht leer aussah.


Gut, dass noch einige gelöste Mysteries darauf warteten eingesammelt zu werden, doch das Glück der Erfolg des Tüchtigen blieb mir hier leider verwehrt. Im einem Fall hat sich das vermutliche Versteck dank der gefärbten Schneedecke als Hundetoilette herausgestellt, so dass ich dort nicht mehr weiter suchen mochte.

An der nächsten Dose, ebenfalls ein gelöster Mystery, machte mir die geschlossene Schneedecke die Suche auch nicht gerade leicht. Dort wo bei vielgefunden Tradis die Spuren im Schnee das Versteck häufig erahnen lassen, war bei diesem seltener gefundenen Mystery guter Rat teuer. Ein wenig Stochern im Schnee hier und da, doch blieb das Final in seinem frostigen Versteck verborgen. Mit klammen Fingern wurde die Suche nach langer Zeit eingestellt und die winterliche Parklandschaft noch ein wenig genossen.

So bildeten letztendlich zwei einfache Tradis den „krönenden“ Jahresabschluss. Der erste – Cologne Peninsula, ein Regular mit D2/T1 – liegt zwar an schöner Stelle und wäre bei besserem Wetter auch leicht zu erreichen gewesen, doch dank Eis und Schnee hätte die D-Wertung locker für 3 Sterne mehr gereicht. Selbst bei perfekten Bendingungen wäre er sicher nicht als T1 zu erreichen.

Den letzten Cache des Jahres bildete dann der als Micro gelistete Nano „Wenn Holz und Metall sich verbinden„. Wenigstens gilt hier noch das Motto Location, Location, Location. Konnte man auf dem Weg zum Cache noch einem Blick auf die verschneiten Kulissen der Anrheiner werfen, bot sich am Cacheversteck selbst tatsächlich eine interessante Mixtur aus Metall und Natur. Sogar die Dose das Döschen war schnell gefunden und überraschte mit trockenem, aber leider vollem Logbuch.

So also endet das Cacherjahr 2010 für mich.

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