Immer noch ein ungelöstes Problem beim Geocaching

Durch Zufall habe ich in einer regionalen Geocaching-Gruppe auf Facebook einen Beitrag gelesen, der dort geteilt wurde. Ein Anouncement eines Events in Wuppertal-Cronenfeld wurde dort geteilt:

Anouncement auf Geocaching.com

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Wald gesperrt – So einfach ist das

Geocaching-VerbotAktuell sind es zwar nicht wir Geocacher, die für den Unmut von Waldbesitzern gesorgt haben, sondern professionelle Pilzsammler, doch die Konsequenz und die Mittel, mit denen der Kreis Euskirchen in der Eifel gegen die Störfaktoren vorgegangen ist, ist beeindruckend.
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Cito-Weekend, aber bitte mit Vorsicht!

Geocaching und NaturschutzJetzt am Wochenende findet das Cito-Weekend 2014 statt, an dem Groundspeak die Teilnahme an einem Cito-Event mit einem Souvenir belohnen wird.

Wie im Blog auf Geocaching.com zu lesen war, finden weltweit 776 Cito-Events statt, zu denen insgesamt ca. 15.000 Teilnehmer erwartet werden. Weiterlesen

Geocaching-Verbot in Köln auf dem Weg

Manchmal kommt die Realität schneller als einem lieb ist. Noch vor wenigen Wochen habe ich darüber geschrieben, dass man in Köln das Slacklining verbieten möchte. Als hätte ich es geahnt, betitelte ich den Artikel mit „So schnell kann’s verboten werden“.

Auch Geocaching soll verboten werden

Aktiv habe ich das Thema nicht weiter verfolgt, doch nun musste ich im Blog ksued Bitteres lesen: „Geocachingverbot in Kölns Grünflächen droht“. Weiterlesen

Einfach Gedankenlos? Das CITO-Weekend 2014

Cito-LogoWie seit ein einigen Jahren schon hat Groundspeak auch 2014 wieder das CITO Weekend ausgerufen. Es findet vom 26.04.-27.04.2014 statt. Wer an diesem Wochenende an einem CITO-Event teilnimmt, erhält ein Souvenir für’s Profil auf Geocaching.com.

Letztes Jahr haben weltweit in 30 Ländern über 13.000 Geocacher an diversen Events teilgenommen und sich für Natur und Umwelt eingesetzt. Wenn man sich den zunehmenden Run auf die Souvenire anschaut (z.B. „Geocaching in Space“ 1.200 Events, >26.000 Geocacher), ist zu fürchen, dass es diesmal noch mehr Events mit noch mehr Teilnehmer geben wird. Weiterlesen

Änderungen am Betretungsrecht oder sieht so der Dialog aus?

Es hat sich in den letzten beiden Jahren abgezeichnet, dass auf Grund der zunehmenden Anzahl an Geocachern und der damit größer werdenden Problematik sich Veränderungen für unser Hobby ergeben werden oder ergeben müssen.

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Allein, Allein… oder wie verhalte ich mich richtig in der Natur

Nebenbei engagiere ich ich ja auch für das Projekt „Umweltcacher“. Dort geht es primär um positive Beispiele aus gemeinsamen Aktionen mit Jagd, Forst und Naturschutz, gerne auch in Form von Gastbeiträgen.

Grundsätzlich wird dieses Projekt in Cacherkreisen ganz gut angenommen. Bisher gab es nahezu ausschließlich positives Feedback, aber auch einige offene Fragen. Sehr viel dreht sich dabei immer wieder um das Themenfeld „Wie verhalte ich mich richtig in der Natur?“.

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Die Geocaching-Konferenz vom 08.-10.06.2012 in Schwerte

In Schwerte findet vom 08.-10.06.2012 eine bundesweite Geocaching Konferenz (GecKo) statt und setzt sich mit einer ganzen Reihe an Veranstaltungen, Workshops und Vorträgen für umsichtiges und nachhaltiges Geocachen in der Natur ein. GecKo soll Info-Börse, Diskussionsforum und Event sein. Es wird interessante Diskussionsrunden geben, aber auch die Praxis soll nicht zu kurz kommen.

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Sind OpenStreetMap-Karten problematisch?

OSM-Mapping-FehlerOpenStreetMap ist eine freie Weltkarte, die nach dem Wikipedia-Prinzip von einer breiten Community gepflegt wird. Jeder kann und darf mitmachen und seinen Teil dazu mit beitragen. Nahezu alle Geocacher, die diesen Beitrag lesen werden, werden früher oder später einmal mit Karten aus dem bei OSM gesammelten Datenmaterial in Berührung gekommen sein, spätestens seitdem Groundspeak die Karten umgestellt hat.

Bisher habe ich, wie viele andere auch, die Karten von OSM favorisiert. Überwiegend gut gepflegt, in den meisten Gebieten ausreichend detailliert, teilweise gar besser als proprietäre Produkte namhafter Hersteller und sehr aktuell verfügbar.

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Was für ein Abend.

thumb_Groundspeak_LackeyDer gestrige Abend war seit Monaten fest im Terminkalender eingeplant. Es stand der 5. kleine Stammtisch in Düsseldorf -Gerresheim an, der unter dem Motto „Natur und Geocaching im Einklang“ stand. Die Tagesordnung hatte sich aus dem letzten Stammtisch ergeben, wo die Ergebnisse des Symposiums „Natur und Geocaching ein Spannungsfeld?“ diskutiert worden waren und die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft beschlossen worden war.

Einige Punkte der ursprünglich geplanten Tagesordnung sind in den in den letzten zwei Monaten bereits in die Entwicklung von Umweltcacher.de eingeflossen, so dass es nahe lag, den Anwesenden den bisherigen Projektstand zu präsentieren. Dieser Part fiel mir zu.

Im Anschluss wurde über mögliche Projekte gesprochen, von denen einige konkrete ein den nächsten Wochen in Angriff genommen werden. Über diesen ersten Part des Abends möchte ich an dieser Stelle noch nichts schreiben, dazu gibt es demnächst weitere Informationen auf Umweltcacher.de.

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Sind Geocacher ein Problem?

Gerade habe ich beim Neheimer Geocacher einen Beitrag gelesen, zu dem ich „nur“ einen Kommentar schreiben wollte. Dieser ist beim Verfassen so ausführlich geworden, dass er dort jeglichen Rahmen gesprengt hätte. Daher habe ich diesen Artikel daraus gemacht.

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Ein neues Projekt geht Online: Umweltcacher.de

umweltcacher_logo_kleinNeues Jahr, neues Glück, und vor allem neue Pläne und gute Vorsätze. Die Zeichen sind alle wieder auf Start gesetzt und es geht mit neuem Elan mit neuen Aufgaben und Projekten weiter. Wie Ihr sicherlich schon seit einiger Zeit hier im Blog mitbekommen habt, liegt mir der Dialog zwischen Förstern, Jägern, Naturschützern und uns Geocachern inzwischen sehr am Herzen. Daher gibt es hier im Blog auch seit einiger Zeit die Kategorie „Naturschutz, Jagd und Forst“

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Kurioses Wochenende mit einer Menge „No-Go’s“

Bis vor einigen Tagen hätte mir beim besten Willen und einer Menge Phantasie niemals vorstellen können, gemeinsam mit einem Reviewer cachender Weise mitten in einem Naturschutzgebiet unterwegs zu sein, dabei auf’s Wegegebot zu pfeifen, und auch noch im großen Rudel Pflanzen „platt zu machen“. Und das Ganze dann auch noch ohne einen einzigen Gewissensbiss.

Und selbst wenn ich es mir hätte vorstellen können, hätte alleine diese Vorstellung so ungemein viele „No-Go’s“ enthalten, dass ich wahrlich gerne auf eine Realisierung dieser spinnerten Gedanken verzichtet hätte. Doch wer konnte denn schon mit so etwas rechnen?

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Wildunfälle durch Nachtcaches?

Unterwegs auf einem NachtcacheGut zwei Wochen ist das Symposium zum Thema „Natur und Geocaching ein Spannungsfeld?!“ jetzt her. Eines der Themen, das mich ebenso wie viele andere anwesende Geocacher nachdenklich gemacht hat, war, das es im Zusammenhang mit einigen versteckten Geocaches eine signifikante Häufung von Wildunfällen geben haben soll. Es wurde Seitens der Kreisjägerschaft eine Karte gezeigt, auf der Wildunfälle im Kreis Mettmann während des Zeitraumes Januar-August 2011 dargestellt waren.

Gerne hätte ich euch bereits an dieser Stelle mehr Details präsentiert, da ich versuche, einen Jäger der betroffenen Reviere ausfindig zu machen, aber zum jetzigen Zeitpunkt warte ich noch auf eine entsprechende Rückmeldung seitens der Kreisjägerschaft.*

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Geocacher dringend im Naturschutzgebiet erwünscht

Es kommt zwar selten vor, aber am 10.12.2011 sind in der Kiesgrube Dünstekoven bei Bonn Geocacher im Rahmen eines Events ausdrücklich abseits der Wege erwünscht. Dort werden dringend helfende Hände bei der Biotop-Pflege gebraucht.

Gerade auch in von Menschenhand geschaffenen Rückzugsgebieten muss der Natur ein wenig unter die Arme gegriffen werden und die Entwicklungen ein wenig beeinflusst werden, um gefährdeten Arten eine Chance zu geben.

So sollen unter dem Motto „Sonne sollst du suchen… Caching für Naturschutz“ in der aufgelassenen Kiesgrube Dünstekoven mit Hilfe der Geocacher einige Gewässer freigestellt werden, um den Lebensraum für die dort lebenden Amphibien zu erhalten, bzw. als Ersatzlebensraum nutzbar zu machen.

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