Testbericht LED Lenser H14

[Trigami-Review]

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Auf dem einen oder anderen Nachtcache in den letzten Tagen hatte ich ausgiebige Gelegenheit, die LED Lenser H14 zu Testen. Die H14 ist eine Microcontroller gesteuerte LED-Taschenlampe, welche eine unglaubliche Multifunktionalität mitbringt. Schwerpunktmäßig konzipiert als Kopflampe, kann sie durch Ihre Halteclips, die Universalhalterung und das verlängerbare Kabel sehr flexibel eingesetzt werden.

Für eine Kopflampe handelt es sich bei der LED Lenser H14 um eine unglaublich helle, Microcontroller gesteuerte LED-Taschenlampe.

Hier ein paar Technische Daten:

Und hier geht’s zur LED LENSER H14.

Persönliches Notebook Cover für DasLangeSuchen

Mein Netbook, welches ich überwiegend für’s Geocachen und Bloggen einsetze, hat durch den harten Einsatz ein wenig gelitten. Da kam mir der Produkttest von www.123skins.de gerade recht, um mein Netbook mit einem individuellen Notebook Cover im Look meines Blogs aufzuwerten.
Das Design war im Online-Konfigurator schnell zusammengestellt und wurde innerhalb von 4 Arbeitstagen geliefert.

Die 123skins-Designfolien sind millimetergenau auf das Gehäuse zugeschnittene Vinylfolien, welche nach den eigenen Wünschen bedruckt werden. Dank der Spezialträgerschicht mit der „Slideable Technologie“ lassen sich die Folien einfach passgenau positionieren und verkleben.

LieferumfangTastaturseite
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Die abriebfeste Schutzschicht über dem Design schützt es vor Kratzen und Gebrauchsspuren. Sollte das Design nicht mehr den aktuellen Wünschen entsprechen, lässt sich die Folie wieder rückstandsfrei von Gerät entfernen.

123skins bietet neben Laptop Folien auch individuelle Handy Skins an, um euren Gadgets auch äußerlich eine persönliche Note zu verleihen.

Geocache loggen auf dem Garmin Dakota 20

Mir ist es nicht aufgefallen, da ich seit dem ich das Garmin Dakota 20 besitze, meist Betaversionen der Firmware installiert habe. Bei diesen Versionen ist sind die Übersetzungen der Texte häufig noch unvollständig bzw. fehlerhaft. So gewöhnt man sich daran, wo die of genutzten Funktionen zu finden sind. So war ich über die Frage eines anderen Cachers, der vom Smartphone auf ein Dakota 20 umgestiegen ist etwas verwundert.

Wie logge ich einen Cache?

Im Handbuch ist zum Thema Geocaching nur eine Seite zu finden, welche nicht sehr aussagekräftig ist und keine Informationen zu diesem Thema enthält. Garmin kann man hier zu Gute halten, dass einige der Geocaching-Funktionen erst nachträglich mit neuen Firmwareversionen hinzugekommen sind und das Handbuch ein wenig hinterherhinkt.

Die Antwort sollte eigentlich ganz einfach sein: Du gehst auf Geocache => Geocache Status und wählst dort den Logtypen aus, so war es zumindest bei mir. Danach kannst Du noch einen kurzen Kommentar eintragen, welche als Fieldnotes zu Geocaching.com hochgeladen werden können, oder aber z.B. in GSAK weiterverarbeitet werden können.

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Von wandernden Häusern und der GPS Genauigkeit

Trackaufzeichung eines ruhenden GPS-Gerätes über 1:45Wer kennt es als Geocacher nicht, man steht an den besagten Koordinaten, das GPS zeigt eine Entfernung von 0 Metern bis zum Ziel, doch man findet im näheren Umfeld nichts. Also heißt es, den Suchradius ausweiten. Doch woran liegt dass?

Meist liegt es daran, dass sowohl das GPS des Versteckenden, als auch das des Suchenden nur bedingt genau sind.

Um einmal zu zeigen, welche Auswirkungen die GPS-Genauigkeit hat, habe ich mein Dakota 20 einmal auf der Fensterbank platziert und eine Trackaufzeichnung gemacht.

Die Genauigkeit lag durchgehend bei < 8 Metern. Davon ausgehend, dass sich die Fensterbank mitsamt dem angebauten Haus nur wenig bewegt, werden die Abweichungen über die Zeit ausschließlich aus der GPS-Ungenauigkeit resultieren

Über einen Zeitraum von 1:45 Stunden summierten sich die Abweichungen der Messungen auf eine Wegstrecke von 470 Meter.

Auffällig ist in meinem Fall, dass die Spannweite der Messwerte in Nord-Süd-Richtung weit höher ausfallen, als die in Ost-West-Richtung – 71 Meter gegenüber 20 Metern. Vermutlich ist dies u.a. der Bebauung im näheren Umfeld und damit dem freien Blick auf die Satelliten geschuldet.

Auf eine statistische Aufbereitung der Daten verzichte ich an dieser Stelle, da die Datenbasis zu klein ist – alleine die Grafik vermittelt einen Eindruck davon, wo man je nach Zeitpunkt mit der Suche begonnen hätte, wenn man sich alleine auf die Koordinaten des GPS verlassen hätte.

Garmin Chirp – eine ausführliche Betrachtung

Schon lange war es bestellt und heute – zwei Wochen nach dem ursprünglich zugesagten Liefertermin – liegt es vor mir – das neue Geocaching-Gadget aus dem Hause Garmin.

Viel wurde das Chirp diskutiert und nun kann ich es erstmals selbst ausprobieren.

Doch vor das begrabbeln und ausprobieren steht das Auspacken. Völlig unspektakulär verblistert kommt es daher. Die Packung beinhaltet neben dem Chirp, einer Batterie und einem Klett-Befestigungspunkt nur noch eine Kurzanleitung.

Der erste Eindruck: Das Teil ist ja wirklich winzig und lässt sich sicher gut verstecken.

 

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Garmin zwitschert via ANT

ATR_GARMIN_GPSGarmin hat auf Basis des Übertragungsprotokolls ANT+, dass bereits für die drahtlose Kommunikation mit diversem Zubehör wie z.B. Herzfrequenzsensoren, aber auch von Gerät zu Gerät genutzt wird, ein neues Gadget fürs Geocachen entwickelt.

Auf dem Chirp können beliebige Informationen hinterlegt werden, die gesendet, sobald sich ein kompatibles Gerät in der Nähe befindet. Zurzeit sind dies das Dakota 20, Geräte aus der Oregon-Serie, das GPSMAP 62s/62st und das GPSMAP 78s. Auf den Geräten muss die Drathlosfunktion aktiviert sein, um die Daten zu empfangen.

Die Lebensdauer der Batterie soll bis zu einem Jahr betragen, die Reichweite zur Kommunikation liegt bei max. 10 Metern.

Im amerikanischen Garmin-Shop ist der Chirp aktuell für $ 22,99 USD zu haben, in der deutschen Version ist bisher nur die Produktvorschau zu sehen.

Sicherlich ist dieses Gadget eine weitere nette Spielerei, für die es vielfältige Anwendungsmöglichkeiten geben wird. Spontan fallen mir Dinge ein, wie Cachehinweise erst vor Ort zu geben, zusätzliche Informationen oder Rätsel, Multistages, die sich außerhalb der Reichweite von Muggeln befinden, bei niedriger T-Wertung für viele zugänglich machen…

Man muss aber Bedenken, dass man, sollte ein solches Gadget bei weiter Verbreitung einen weiteren Bruch durch die Cachergemeinde treiben wird. Zukünftig wird dann zwischen Garmin-Cachern und übrigen Cachern unterschieden.

Neben SpontanHandyGelegenheitsCachern hält man sich auch die Cacher vom Hals Cache fern, welche mit einem GPS der falschen Marke unterwegs sind.

Bleibt abzuwarten, wie Groundspeak darauf reagiert. Ist bei entsprechender Verbreitung vielleicht ein neues Attribut nötig?

Garmin Dakota 20 – Neuerwerb

Bisher ging ich mit dem JENTRO BT-GPS-8 in Kombination mit Live Geocaching auf meinem Nokia E63i auf die Suche. Dabei haben sich einige Kritikpunkte angesammelt, die mich über eine Neuanschaffung eines GPS haben nachdenken lassen.
Das Cachen mit dem Handy hat sich als voll tauglich herausgestellt, aber da das Telefon weder (Spritz-)Wasserabweisen, noch vor Staub geschützt ist und zudem sehr empfindlich gegenüber Kratzern ist, wollte ich auf ein reines GPS Gerät umsteigen.
Da ich inzwischen mehr oder weniger regelmäßig auf die Dosensuche gehe, sollten einige Anforderungen grundsätzlich erfüllt sein:

  • Kompaktes und robustes Gerät
  • Paperless Geocaching
  • Einfache Dateneingabe
  • Kartenanzeige
  • Speicherkarten-Slot für weitere Karten (Topografische Karte)
  • Spritzwassergeschützt
  • Standartakkus/Batterien

Ich schwankte zwischen zwei Modellen aus dem Hause Garmin, dem Oregon und dem Dakota.

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JENTRO BT-GPS-8

Nachdem mich vor wenigen Tagen das Jagen-Suchen-Finden-Fieber beim ersten – wenn auch erfolglosen – Geocachen mit dem Bekannten einmal infiziert hatte, sollte nun die notwendige Navigationshilfe her, da das Thema Geocachen von alleine den Weg zurück in die tiefsten und dunkelsten Schubladen finden würde.

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