Pocket-Query-Download von Geocaching.com mit GSAK

Screencast Pocket-Query Download mit GSAKDa sich der Blogbeitrag „Automatischer Download von PocketQueries mit GSAK“ vom 17.02.2011 nach wie vor großer Beliebtheit erfreut, aber inzwischen veraltetet und überholt ist, habe ich Euch einen kurzen Screencast fertig gemacht. Er zeigt, wie der Download der Pocket-Queries mit GSAK über die API von Geocaching.com komfortabel von der Hand geht. Weiterlesen

Google Playstore – Prepaid Geschenkkarten sind erhältlich

Google Play GeschenkkarteSeit einiger Zeit nutze ich das eine oder andere Android-Gerät, sei es Smartphone oder Tablett. Da ich nicht meine Kreditkarteninformationen im Google Playstore hinterlegen wollte, habe ich schon länger nach alternativen Zahlungsmöglichkeiten gesucht, die ohne Kreditkarte funktioniert.

Nicht, weil es zu den meisten Apps nicht eine kostenfreie Alternative gegeben hätte, sondern, weil ich es durchaus fair finde, den Entwicklern auch Ihren gerechten „Lohn“ für Ihre Mühe zukommen zu lassen.

Dies gilt natürlich besonders, wenn ein Anbieter zwei identische Versionen der App im Google Playstore hat, mit der er es freistellt, ob man für die Leistung bezahlen möchte, oder nicht. Ein Beispiel dafür ist der GeoCache Calculator GCC, der kostenfrei, aber auch als Donate-Version erhältlich ist, bei der der Entwickler mit einer kleinen „Spende“ unterstützt wird. Weiterlesen

Geocaching II von Markus Gründel

Geocaching II von Markus Gründel und Steven Ponndorfvon Mysterys, Rätseln und Lösungen“ so der Untertitel des aktuellen Buches von Steven Ponndorf und Markus Gründel, das am 18.03.2013 im Conrad Stein Verlag erschienen ist.

Markus Gründel hat schon mit seinem „Geocaching“ eine Standartwerk geschaffen, dass nahezu jeder Geocacher schon einmal in den Händen gehalten haben wird, Steven Ponndorf dürfte zumindest einigen als Mitorganisator des Megaevents „Project: GeoGames 2012“ in Leipzig bekannt sein. Weiterlesen

Automatischer Download von PocketQueries mit GSAK

Auf Geocaching.com ist es aufwendig unkomfortabel mit PocketQueries jenseits der 500 Geocaches zu hantieren. Diese müssen einzeln über die Webseite herunter geladen werden, um diese dann weiter Nutzen zu können, sei es direkt auf dem GPS-Gerät, aber auch in z.B. GSAK oder ähnlichen Software-Tools.

Vor einigen Tagen gab es bei Schrottie einen Artikel zum Automatisierten Pocket Query Download mit dem Tool PQDL von leoluk. In seinem Artikel beschreibt Schrottie die weitere Verarbeitung mit dem OpenCacheManager, selbstverständlich funktioniert dies auch problemlos mit GSAK. Nachfolgend möchte ich eine Möglichkeit aufzeigen, wie man es nutzen kann.

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GSAK – Update vom 24. Januar 2011

thumb_gsak_attributesFür das Geocaching Swiss Army Knife (GSAK) ()steht seit einigen Tagen das aktuelle Update zur Verfügung.

Die meisten, die GSAK nutzen, werden von der Anwendung auf den bereitstehenden Download hingewiesen, doch vielleicht sich lohnt ja der Blick für diejenigen unter euch, die bisher noch etwas an der Anwendung auszusetzen hatten der Blick in die aktuelle Versionhistory.

So werden endlich die „neuen“, aber nicht mehr ganz taufrischen Attribute mit in der Filterliste mit aufgeführt.

Praxistest: Multicachen mit der Firmware 3.15 (Beta) auf dem Dakota 20

Wie bereits gestern geschrieben unterstützt das Garmin Dakota mit dem Firmwareupdate auf 3.15 Beta jetzt auch Multicaches etwas besser. Heute hatte ich etwas Zeit, um dieses Update in der Praxis zu testen.

Sobald ein Geocache als Ziel gewählt ist, wird im Geocaching-Menü der neue Button „Enter Next Stage“ angezeigt – interessanterweise nicht nur bei Multicaches, man kann auch bei Tradis zusätzliche Stages angeben.

Button Next Stage

Mit einem Klick auf diesen neuen Button kann man neue Koordinaten eingeben, die umgehend als neues Ziel gewählt werden. Die Software legt jetzt einen neuen Cache an, der immer „Next Stage“ heißt. Jedesmal, wenn ich neue Koordinaten für eine Station eingebe, wird dieser Cache „Next Stage“ überschrieben.

KoordinateeingabeCache Next StageNavigation Next Stage

Dieser Cache beinhaltet wie gewohnt das Listing, die Logs und Hints des ursprünglichen Caches. Diese sind wie von den Traditionals bekannt, recht einfach aufzurufen.

Cache Listing Next Stage

Ändere ich den Status des Caches „Next Stage“, z.B. auf „Gefunden“, wird der Cache „Next Stage“ wieder durch die Software gelöscht und der ursprüngliche Cache entsprechend gekennzeichnet.

Fazit:

Die Multicache-Unterstützung der Firmware 3.15 Beta für das Garmin Dakota macht das Multicachen etwas komfortabler, da das Listing immer einfach zu erreichen ist, ist aber letzten Endes nur ein in die Software implementiertes Workaround. Eine richtige Verwaltung der zu einem Multicache gehörigen Waypoints fehlt leider.

Die Screenshots sind nachträglich entstanden, daher stammen die großen Entfernungen.

Firmware 3.15 Beta für’s Dakota

 Durch die ganzen Meldungen in verschiedensten Blogs über die neue Firmware für das Oregon bin ich neugierig geworden und habe mal bei Garmin nachgesehen. Dort bin ich fündig geworden. Jetzt gibt es die Firmware 3.15 Beta für’s Garmin Dakota zum Download.

Analog zum Oregon-Update sollen jetzt auch vom Dakota MultiCaches besser unterstützt werden. Über einen Button „Enter Next Stage“ kann man weitere Wegpunkte zu einem Multi hinzufügen und behält dennoch die einfachen Zugriffsmöglichkeiten auf relevanten Cache-Informationen.

Change History
 
 

Changes made from version 3.14 to 3.15:

o Fixed issue from 3.14 with Garmin BirdsEye and Garmin Custom Maps

Changes made from version 3.12 to 3.14:

o Added multicaching support.

o Added ability to move waypoints using the map.

o Added display color to track gpx files.

o Added periodic track archiving.

o Added Automatic Shaded Relief option.

o Added ability to set user declination direction.

o Added import indicator for gpx files.

o Added track review page improvements.

o Improved accuracy of trip odometer.

o Fixed occasional shutdowns.

o Fixed issue with Oblique Mercator User grid.

Quelle: Garmin

Leider konnte ich es mangels Zeit noch nicht ausprobieren, ob und wie es funktioniert, aber wenn es passt, ist man dem Paperless Cachen wieder ein Stückchen näher gekommen.

Geocaching.com – Downtime angekündigt

Gerade auf Geocaching.com, gesehen, dass die Seite am Mittwoch, den 28.07.2010 01:00 pm (PDT) (= 28.07.2010 22:00 MEZ) für ein Update vorübergehend abgeschaltet wird. Also müssen sich die Logs der Feierabendrunde  etwas gedulden.

GS_Downtime_28072010

Früher wurden diese Downtimes von GS mal im Blauen Forum  vorab angekündigt, aber dass scheint ja leider nicht mehr der Fall zu sein.

Mal abwarten, welche Ver(schlimm-)besserungen uns erwarten.

Mehrere GPX Dateien in GSAK importieren

GSAKvLOAD GPXIch nutze GSAK, das Geocaching Swiss Army Knife, seit einiger Zeit zur Verwaltung meiner Geocaches. Diese Tool bietet unzählige Möglichkeiten die Listings und Logs zu verwalten, Touren vorzubereiten, Caches jederzeit unabhängig vom Internet zu filtern und eine Auswahl auf das GPS zu übertragen.

Die „Alten Hasen“ werden es kennen, ich bin erst durch einiges Probieren und lange Recherche auf eine für mich annehmbare Lösung gekommen, wie man mehrere GPX Dateien in GSAK importieren kann.

Die Daten generiere ich auf Geocaching.com als Pocket Queries und kann diese dann von dort aus als gezippte *.gpx-Files auf meinen Rechner downloaden. Für einen automatischen Download dieser Dateien gibt es mehrere Tools (z.B. PqDL ), die aber nach derzeitigem Stand alle gegen die Terms of Use von Geocaching.com verstoßen. Alternativ kann man sich PQ’s bis 500 Waypoints als Email zuschicken lassen.

Für die Email-Variante gibt es auch entsprechende GSAK-Macros, die die Email beim Provider abholen und in die Datenbank importieren. Für Standard-PQ’s kann dies eine sinnvolle Lösung sein, jedoch für wechselnde PQ’s erfordert diese Variante auch einen gewissen Konfigurationsaufwand.

Um die Listings von Geocaching.com, die jetzt per Download auf dem Rechner gelandet sind, in die Datenbank zu bekommen kann man die „Load GPS/LOC/ZIP…“ im Menü File nutzen.

Bisher habe ich jede einzelne Datei für sich importiert, was einen erheblichen Zeitaufwand erforderte, um den Datenstand zu aktualisieren.

Nach einiger Recherche in diversen Foren bin ich auf einen Workaround in GSAK aufmerksam geworden, wie man dies per selbstgeschriebenem Macro realisieren kann. Hierzu legt man sich über die „Load GPS/LOC/ZIP…“ ein Setting an, dass man mit

Load Settings=“Lade PQ Homezone“

im Makro aufrufen kann. Bei mehreren Dateien, die regelmäßig importiert werden kann man diese jeweils als Setting abspeichern und entsprechend in einem Makro aufrufen. Stehen jedoch nicht alle PQ’s wie vorgesehen zur Verfügung, wird es schwierig, da dies über das GSAK-Macro abgefangen werden müsste, ebenso werden nicht immer alle PQ’s berücksichtigt, da diese entsprechend konfiguriert werden müssen.

Es müsste also einen einfachen Weg geben, mehrere PQ’s in GSAK automatisch zu importieren. Nach einigem Probieren fand ich eine einfache Lösung:

In der Funktion „Load GPS/LOC/ZIP…“ kann man nicht nur einzelne Files auswählen, sondern auch ganze Ordner. Sofern sich die Dateien in dem selben Ordner befinden, kann man mehrere GPX-Files automatisch in GSAK importieren.

Dazu muss man lediglich den „Load Type“, der sich unter den weiteren Load Options befindet, auf „Folder“ umstellen. Dadurch ändern sich im oberen Bereich die Dialogfelder zur Dateiauswahl.

So werden nacheinander alle entsprechenden Dateien aus dem Verzeichnis in die Datenbank importiert. Wenn man jetzt noch mag, kann man dieses Setting speichern und über ein Macro aufrufen, welches man noch auf einen Button legen kann.

Strassennavigation mit OpenStreetMap auf dem Garmin Dakota 20

Duch den Artikel über die Strassennavigation mit dem Oregon 400t in Marks Cacheblog habe ich meine OSM-Deutschland-Karte auf meinem Dakota 20 einmal auf diese Funktion getestet.

Geladen habe ich die Karte „DE:All_in_one_Garmin_Map“ auf einer SD-Karte im Gerät.

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