GoPro Hero3 – frisch vorgestellt.

Auch unter Geocachern sind Action-Cam’s recht beliebt. Lassen sich mit den recht robusten Teilen die waghalsigsten Abenteuer mitten aus dem Geschehen ohne Angst ums Material auf Film auf die Speicherkarte bannen. Wasserfest und stoßgeschützt wiederstehen sie den Elementen.

Maß der Dinge ist bisher meist die Gopro Hero2 gewesen. Doch der Hersteller hat nachgelegt, denn vor wenigen Stunden ist die GoPro Hero3 von GoPro vorgestellt worden.

Kleiner, leichter, aber vor allem leistungsstärker ist die Neuauflage geworden, die in drei verschiedenen Versionen auf den Markt kommt.


3 Versionen mit unterschiedlicher Ausstattung 

Die White Edition (UVP $199.99)richtet sich primär an Einsteiger und bietet bei der FullHD 1080px Auflösung 30 fps (Frames per Second). Fotos sind mit 5 Megapixeln möglich.

Bei der Silver Edition (UVP $299.99) sind Fotos mit bis zu 11 Megapixeln möglich..

Flaggschiff wird die Black Edition, die nicht nur bis zu 60 fps in der 1080px Auflösung bietet, sondern auch 2,7-fache HD-Auflösung mit 30fps und im 4K-Format (4-fache HD-Auflösung)  immerhin noch 15 fps.

WiFi haben alle drei direkt mit an Bord.

Mehr Informationen findet Ihr unter www.gopro.com/hd-hero3-cameras.

Vorgängermodell wesentlich Günstiger

Ein kleiner Nebeneffekt ist, dass die auch bei einigen  Geocachern beliebte GoPro Hero2 wesentlich im Preis gesunken ist und aktuell schon ab 275,00 € in der Outdoor Edition zu haben ist. Ich selbst nutze übrigens hin und wieder eine Rollei Bullett, die zwar technisch nicht so brillante Bilder macht, aber für meine Anforderungen völlig ausreichend ist.

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