Ist es Zeit für einen Geocaching Verein?

Geocaching ist schon lange kein Hobby mehr, dass sich verstecken muss – verstecken kann. Dank einer stetig steigenden Anzahl aktiver Cacher rückt unser Hobby immer mehr in den Focus der Öffentlichkeit, leider nicht immer im besten Licht.

Häufig wird die Berichterstattung durch negative Schlagzeilen beherrscht, aus vielen Lagern wird auf die bösen, bösen Geocacher eingeschlagen. Dies prägt das Bild der Geocacher in der Öffentlichkeit, Vorurteile gegenüber unserem vielfältigen Hobby gegenüber fallen auf fruchtbaren Boden.


Brauchen wir eine Lobby?

Verbote von offizieller Seite aus sind schon an manchen Orten ausgesprochen worden und in ganzen Landstrichen das Geocachen verboten, unabhängig davon, ob man sich an bestehende Gesetze hält.

Da wird man kriminalisiert, bloß weil man mit einem GPS-Gerät auf Wanderwegen durch ein Naturschutzgebiet läuft und Buchstaben auf Wegweisern zählt. Dies wurde zuletzt auch bei Geocaching Münsterland, der Podcast, thematisiert.

Wird es vielleicht Zeit, dass eine Institution Aufklärungsarbeit leistet und dort wo notwendig für unsere gemeinsamen Interessen eintritt? Schaut man sich Events, wie dieses CiTo an, sieht man, dass in der Geocaching-Communty mehr positive Dynamik vorhanden ist, und auch mehr Engagement, als in vielen althergebrachten Vereinen, die aber im Gegensatz zu uns Geocachern eine Lobby haben.

Ansätze zu einem Verein hatte es im letzten Jahr bereits gegeben, wie man hier, hier oder auch hier nachlesen kann, wenn auch mit etwas anderer Ausrichtung, daher meine Frage an Euch:

 

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