„Maker Madness“ – Was ist das?

Maker MadnessIn den letzten Event-Notifications wird vielleicht dem einen oder anderen unter Euch aufgefallen sein, dass im Zeitraum vom 28.03.-07.04. eine ganze Reihe „Maker Madness“-Events stattfinden.


Im Blog auf Geocaching.com findet man dazu eine Reihe an Informationen rund um „Maker Madness“. Danach gibt also ein Souvenir, für den Besuch eines Events, welches Seitens des Event-Owners als „Maker Madness“-Event bei Groundspeak registriert wurde. Dazu gibt es auch eine offizielle Bookmakliste mit aktuell 596 Events weltweit.

Für Deutschland habe ich auf die Schnelle 129 Maker-Madness-Events gefunden:

Kreative Cache-Owner stehen im Mittelpunkt

Ein erklärtes Ziel dieser Events sollte sein, Geocachern zu zeigen, wie Owner kreative Versteckmöglichkeiten entwerfen und umsetzen.

Sicher spornt es an, wenn man nette Versteckmöglichkeiten gezeigt bekommt, doch vieles Mögliche, aber auch unmögliche sieht man Tag für Tag im Cacherleben. Von der liebevoll geworfenen Filmdose bis hin zur technisch ausgefeilten Spielerei, ist immer Mal wieder ein Cacher-Highlight dabei.

Interessant könnten diese „Maker Madness“- Events sicher nicht nur für Neueinsteiger werden, wenn die Owner die Geschichte zu einem Cache, von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung aufzeigen können.

Doch wie üblich scheinen sich durchaus auch Events für Souvenirjäger und Statistiker dazwischen gemogelt zu haben, genauso wie Events, die mit „Maker Madness“ rein gar nichts zu tun haben.

Sogar mit Zertifikat!

Typisch amerikanisch ist, dass es für den Besuch eines „Maker Madness“-Events sogar ein Zertifikat geben soll, zumindest wenn es nach Groundspeak geht:

„6. Drucke das offizielle PDF Zertifikat für die Gäste Deines “Maker Madness” Events aus.“(Quelle: blog.geocaching.com)

Das ist doch sicher etwas für den Lebenslauf und die nächste Bewerbung 😉 

Bild:  canva.com

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