Garmin Oregon 700 und 750t

Ende Juni hatte Garmin die vierte Generation der Oregon-Serie angekündigt, die mit einigen smarten Features aufwartet. Da das Gerät inzwischen auch im Handel angekommen ist, möchte ich die beiden Varianten hier noch einmal kurz vorstellen. Weiterlesen

Modellpflege für das Garmin Montana 610, 680 und 680t

Garmin MontanaVor ein paar Wochen erst hat Garmin mit dem eTrex Touch 25/35 einen Nachfolger für das beliebte Garmin Dakota auf den Markt gebracht und nun hat Garmin das nächste Highlight nicht nur für Geocacher angekündigt. Die Montana Modellreihe wird mit den drei neuen Modellen drei neuen Modellen Montana 610, Montana 680 und Montana 680t runderneuert. Weiterlesen

Garmin kündigt mit dem eTrex Touch 25/35 einen Nachfolger für das Dakota 20 an

Vor ein paar Tagen hat Garmin die neuen Modelle „eTrex Touch 25“ und „eTrex Touch 35“ für voraussichtlich August 2015 angekündigt.
Garmin eTrex 25Garmin eTrex 35

Diese Modellreihe wird wohl die bisherige Einsteigermodelle der Touchscreen-GPS-Geräte, das Dakota 10/20, ersetzen. Ein logischer Schritt, nachdem das Dakota inzwischen ein wenig in die Jahre gekommen ist und die übrigen Modellreihen Oregon, eTrex und GPSMap bereits in den vergangenen Jahren mit aktueller Technik wie z.B. GLONASS, Bluetooth, Garmin Connect, VIRB Control, etc. ausgestattet wurden. Weiterlesen

Amazon-Outlet: Garmin bis -45% reduziert

Garmin Outdoor-GPSDarüber, welche Geräte zum Geocachen besser sind, gehen die Meinungen auseinander. Die einen sagen Smartphones sind absolut ausreichend, für die anderen muss es ein GPS sein. Ich nutze beides, je nachdem, was gerade greifbar ist. Für längere und/oder anspruchsvollere Touren präferiere ich jedoch ganz klar das GPS. Austauschbare Akkus und Robustheit in Bezug auf Umwelteinflüsse sind die für mich ausschlaggebenden Kriterien. Weiterlesen

Übersicht über aktuelle Outdoor GPS-Geräte

Da bei uns demnächst eine Kaufentscheidung für ein neues GPS-Gerät ansteht, habe ich mir einmal die Mühe gemacht, eine Übersicht über die aktuell auf dem deutschen Markt erhältlichen Outdoor-GPS-Geräte zu erstellen. Das Augenmerk gilt dabei den fürs Geocachen und Wandern relevanten Funktionen.

=> Hier geht es zur interaktiven Outdoor-GPS-Geräte Übersicht

Ihr könnt die verlinkte Tabelle nach verschiedenen Kriterien filtern und sortieren.

Outdoor-GPS-Geräte Übersicht

Leider fällt ein großer Hersteller von Outdoor-GPS-Geräten inzwischen leider aus, da Magellan sich auf dem europäischen Markt nur noch auf den Vertrieb der Sportuhr Echo beschränkt. Damit ist die Magellan eXplorist-Serie leider nicht mehr bei uns erhältlich.

 

Garmin Oregon 450 für nur 219,99 €

Gerade habe ich beim Stöbern auf Amazon gesehen, dass das Garmin Oregon 450 für nur 219,99 € inkl. Lieferung zu haben ist. Die UVP des Herstellers liegt für dieses Gerät bei 349,00 €.

Sicher ein mehr als faier Preis, bedenkt man, dass schon das kleinere Dakota 20 knapp über 200 € kostet.

Auch wenn ich aktuell kein eigenes Oregon habe und mit dem kleineren Dakota 20 cachen gehe, ist zu dem Preis sicher ein „Upgrade“ eine Überlegung wert. 

Geocache loggen auf dem Garmin Dakota 20

Mir ist es nicht aufgefallen, da ich seit dem ich das Garmin Dakota 20 besitze, meist Betaversionen der Firmware installiert habe. Bei diesen Versionen ist sind die Übersetzungen der Texte häufig noch unvollständig bzw. fehlerhaft. So gewöhnt man sich daran, wo die of genutzten Funktionen zu finden sind. So war ich über die Frage eines anderen Cachers, der vom Smartphone auf ein Dakota 20 umgestiegen ist etwas verwundert.

Wie logge ich einen Cache?

Im Handbuch ist zum Thema Geocaching nur eine Seite zu finden, welche nicht sehr aussagekräftig ist und keine Informationen zu diesem Thema enthält. Garmin kann man hier zu Gute halten, dass einige der Geocaching-Funktionen erst nachträglich mit neuen Firmwareversionen hinzugekommen sind und das Handbuch ein wenig hinterherhinkt.

Die Antwort sollte eigentlich ganz einfach sein: Du gehst auf Geocache => Geocache Status und wählst dort den Logtypen aus, so war es zumindest bei mir. Danach kannst Du noch einen kurzen Kommentar eintragen, welche als Fieldnotes zu Geocaching.com hochgeladen werden können, oder aber z.B. in GSAK weiterverarbeitet werden können.

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Garmin Chirp – eine ausführliche Betrachtung

Schon lange war es bestellt und heute – zwei Wochen nach dem ursprünglich zugesagten Liefertermin – liegt es vor mir – das neue Geocaching-Gadget aus dem Hause Garmin.

Viel wurde das Chirp diskutiert und nun kann ich es erstmals selbst ausprobieren.

Doch vor das begrabbeln und ausprobieren steht das Auspacken. Völlig unspektakulär verblistert kommt es daher. Die Packung beinhaltet neben dem Chirp, einer Batterie und einem Klett-Befestigungspunkt nur noch eine Kurzanleitung.

Der erste Eindruck: Das Teil ist ja wirklich winzig und lässt sich sicher gut verstecken.

 

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Garmin Chirp jetzt auch in Deutschland erhältlich

ATR_GARMIN_GPSVor kurzem hat Garmin das Chirp auf dem US-Markt vorgestellt. Dieses Gadget, welches an kompatibele GPS-Empfänger zusätzliche Informationen übermittelt. Es wurde heiß von befürworten wie Gegneren in diversen Blogs und Foren diskutiert.
 
Groundspeak hat in einer adHoc-Aktion ein neues Attribut, das „Wireless Beacon“, eingeführt und damit eine Guidline-konforme Lösung geschaffen, um potentiellen Käufern die Sicherheit zu geben, das dieses Gadget in Geocaches verwendet werden kann.
 
Garmin hat für die entsprechnden Geräte vor kurzem ein Firmwareupdate bereitgestellt, damit das Chirp genutzt werden kann.
 
Seit einigen Tagen ist dieses Gadget auch im deutschen Versandhandel erhältlich – Garmin Händler vor Ort kennen dieses Gadget teilweise nicht einmal und können zur Verfügbarkeit noch nichts sagen.
 
Eine entsprechende PQ bei Geocaching.com hat gerade zwei aktive Cache in Deutschland mit dem dazugehörigen Attribut gelistet – beide nutzen aber eine andere Technologie.
 
Ich bin einmal gespannt, wie lange es dauert, bis das die ersten Chirps in deutschen Caches zu finden sind.

Groundspeak supportet das Garmin Chirp – aber zu welchem Preis?

wireless_beaconNachdem Grounspeak von dem zwitschernden Gadget aus dem Hause Garmin – dem Chirp – angeblich vollkommen überrascht  wurde und sogar Caches, welche mit dem Chip versehen waren aus kommerziellen Gründen abgelehnt hat, folgte nun die Kehrtwende.

Wie heute von MissJenn im Groundspeak-Forum bekanntgegeben hat wird es ab sofort möglich sein, Caches mit Chirp ohne Alternativ-Stage anzulegen.

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Garmin zwitschert via ANT

ATR_GARMIN_GPSGarmin hat auf Basis des Übertragungsprotokolls ANT+, dass bereits für die drahtlose Kommunikation mit diversem Zubehör wie z.B. Herzfrequenzsensoren, aber auch von Gerät zu Gerät genutzt wird, ein neues Gadget fürs Geocachen entwickelt.

Auf dem Chirp können beliebige Informationen hinterlegt werden, die gesendet, sobald sich ein kompatibles Gerät in der Nähe befindet. Zurzeit sind dies das Dakota 20, Geräte aus der Oregon-Serie, das GPSMAP 62s/62st und das GPSMAP 78s. Auf den Geräten muss die Drathlosfunktion aktiviert sein, um die Daten zu empfangen.

Die Lebensdauer der Batterie soll bis zu einem Jahr betragen, die Reichweite zur Kommunikation liegt bei max. 10 Metern.

Im amerikanischen Garmin-Shop ist der Chirp aktuell für $ 22,99 USD zu haben, in der deutschen Version ist bisher nur die Produktvorschau zu sehen.

Sicherlich ist dieses Gadget eine weitere nette Spielerei, für die es vielfältige Anwendungsmöglichkeiten geben wird. Spontan fallen mir Dinge ein, wie Cachehinweise erst vor Ort zu geben, zusätzliche Informationen oder Rätsel, Multistages, die sich außerhalb der Reichweite von Muggeln befinden, bei niedriger T-Wertung für viele zugänglich machen…

Man muss aber Bedenken, dass man, sollte ein solches Gadget bei weiter Verbreitung einen weiteren Bruch durch die Cachergemeinde treiben wird. Zukünftig wird dann zwischen Garmin-Cachern und übrigen Cachern unterschieden.

Neben SpontanHandyGelegenheitsCachern hält man sich auch die Cacher vom Hals Cache fern, welche mit einem GPS der falschen Marke unterwegs sind.

Bleibt abzuwarten, wie Groundspeak darauf reagiert. Ist bei entsprechender Verbreitung vielleicht ein neues Attribut nötig?

Garmin ruft 1,25 Millionen GPS Geräte zurück

Garmin ruft auf Grund von Problemen mit dem Akku in einigen Geräten weltweit ca. 1,25 Millionen GPS-Geräte zurück. Betroffen sind die einige Geräte der Modellreihen nüvi 200W, 250W, 260W und nüvi 7xx.

Laut Hersteller können die Geräte überhitzen und unter bestimmten Vorraussetzungen in Brand geraten.

Ob euer Gerät betroffen ist kann mit Hilfe der Seriennummer auf der Garmin Webseite zum Rückruf geprüft werden. Dort sind auch weiter Informationen zu diesem Produktrückruf hinterlegt.

Praxistest: Multicachen mit der Firmware 3.15 (Beta) auf dem Dakota 20

Wie bereits gestern geschrieben unterstützt das Garmin Dakota mit dem Firmwareupdate auf 3.15 Beta jetzt auch Multicaches etwas besser. Heute hatte ich etwas Zeit, um dieses Update in der Praxis zu testen.

Sobald ein Geocache als Ziel gewählt ist, wird im Geocaching-Menü der neue Button „Enter Next Stage“ angezeigt – interessanterweise nicht nur bei Multicaches, man kann auch bei Tradis zusätzliche Stages angeben.

Button Next Stage

Mit einem Klick auf diesen neuen Button kann man neue Koordinaten eingeben, die umgehend als neues Ziel gewählt werden. Die Software legt jetzt einen neuen Cache an, der immer „Next Stage“ heißt. Jedesmal, wenn ich neue Koordinaten für eine Station eingebe, wird dieser Cache „Next Stage“ überschrieben.

KoordinateeingabeCache Next StageNavigation Next Stage

Dieser Cache beinhaltet wie gewohnt das Listing, die Logs und Hints des ursprünglichen Caches. Diese sind wie von den Traditionals bekannt, recht einfach aufzurufen.

Cache Listing Next Stage

Ändere ich den Status des Caches „Next Stage“, z.B. auf „Gefunden“, wird der Cache „Next Stage“ wieder durch die Software gelöscht und der ursprüngliche Cache entsprechend gekennzeichnet.

Fazit:

Die Multicache-Unterstützung der Firmware 3.15 Beta für das Garmin Dakota macht das Multicachen etwas komfortabler, da das Listing immer einfach zu erreichen ist, ist aber letzten Endes nur ein in die Software implementiertes Workaround. Eine richtige Verwaltung der zu einem Multicache gehörigen Waypoints fehlt leider.

Die Screenshots sind nachträglich entstanden, daher stammen die großen Entfernungen.