[Multiplikator] Geocacher braucht Hilfe! Auto wurde gestohlen!

Über Facebook sucht ein Geocacher um Hilfe, das Cachemobil von muggelfrei.at wurde vermutlich gestohlen:

„Das Auto wurde in der Nacht vom 29. Auf den 30. Dezember in der Rietzestr. Berlin Prenzlauer Berg gestohlen! Wer das Auto sieht, ruft bitte unbedingt die Polizei unter 110 an! Das amtliche österreichische Kennzeichen lautet I-5366-AM Das Auto ist matt schwarz foliert und hat einen markanten Aufdruck „muggelfrei.at“ (siehe Bilder). Dies ist kein Scherz, ich setze einen Finderlohn von 1000 Euro aus! Bitte haltet alle die Augen offen!“

Quelle: Log auf Geocaching.com Weiterlesen

Sind Geocacher ein Problem?

Gerade habe ich beim Neheimer Geocacher einen Beitrag gelesen, zu dem ich „nur“ einen Kommentar schreiben wollte. Dieser ist beim Verfassen so ausführlich geworden, dass er dort jeglichen Rahmen gesprengt hätte. Daher habe ich diesen Artikel daraus gemacht.

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Ein neues Projekt geht Online: Umweltcacher.de

umweltcacher_logo_kleinNeues Jahr, neues Glück, und vor allem neue Pläne und gute Vorsätze. Die Zeichen sind alle wieder auf Start gesetzt und es geht mit neuem Elan mit neuen Aufgaben und Projekten weiter. Wie Ihr sicherlich schon seit einiger Zeit hier im Blog mitbekommen habt, liegt mir der Dialog zwischen Förstern, Jägern, Naturschützern und uns Geocachern inzwischen sehr am Herzen. Daher gibt es hier im Blog auch seit einiger Zeit die Kategorie „Naturschutz, Jagd und Forst“

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Grundstückseigentümer schießt Geocacher an

In Oro Grande, Kalifornien, USA endete Ende September ein Geocaching-Abenteuer in einer Tragödie. Ein 13-jähriger Junge wurde schwer verletzt, nachdem er auf der Schatzsuche angeschossen wurde.

Ein Grundstückseigentümer hatte die Gruppe fälschlicher Weise für Drogenabhängige Einbrecher gehalten, vor denen er seinen Grund und Boden verteidigen wollte. Einige Wochen zuvor war er bereits Opfer eines Raubüberfalls durch Junkies geworden und sein Grundstück wird immer wieder von Drogenabhängigen ohne sein Einverständnis genutzt.

Inzwischen ist der verletzte Geocacher glücklicher Weise auf dem Wege der Genesung.

Quellen: MercuryNews.com, vvDailyPress via @lbgruhrgebiet (chris_rocks31) on Twitter.com

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Wenn Muggel überfordert sind

Samstag Nachmittag, laut Wetterfröschen einer der letzten schönen, sommerlichen Tage für dieses Jahr. In der Mittagshitze zwischen den Wohnsilos flimmert die Luft. Alles ist träge, nur die Kinder quengeln. Nach dem späten Mittagessen lechzt alles nach einer kleinen frischen Briese. Die letzten heißen Nächte waren eine Qual. Vielleicht ab ins nächste Naherholungsgebiet. Irgendwo in der Ferne klingelt ein Eiswagen.

Schnell sind die wenigen Sachen gepackt, die Kinder ermuntert, wollen aber nicht wirklich aus ihren stickigen Zimmern weichen. Harte Wortfetzen hallen durch die Stille. Raus! Luft! Erholung! Ruhe!

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Symposium „Geocaching und Natur“ – Brücke zum Dialog?

Am 16.07.2011 hat in Dortmund das Symposium „Geocaching und Natur“ des Landesjagdverbandes NRW stattgefunden. Bereits im Vorfeld wurde in der grünen Hölle recht kontrovers diskutiert, ob Geocacher teilnehmen sollten, oder besser von der Veranstaltung abstand halten sollten, um nicht als Prügelknabe vorgeführt zu werden. Das sich zwischen Geocacher, Jäger, Waldbesitzer, Naturschützer auf Grund Ihrer unterschiedlichen Interessen ein erhebliches Konfliktpotential bietet ist unbestritten, daher wurde diese Diskussion von allen Seiten gespannt erwartet.

Leider konnte ich nicht persönlich teilnehmen, doch der Tenor der Anwesenden war eindeutig.

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Geocacher retten Leben

In GRAND JUNCTION im US-Bundesstaat COLORADO haben Geocacher zwei Frauen gerettet, die sich mit ihrem Van nach Regenfällen im Schlamm eines Hohlweges weitab der Zivilisation festgefahren haben. Alleine konnten sich die beiden Frauen aus ihrer misslichen Lage nicht befreien.

Die beiden Frauen saßen bereits seit zwei Tagen ohne Wasser und Nahrung fest, als die Cacher auf sie aufmerksam wurden.

Die Cacher Roy Joseph und Paul Fox waren mit Ihrem Offroad-Vehicle auf der Suche nach einigen Geocaches, brachen aber auf Grund der Wege-Verhältnisse vorzeitig ab, da sie Angst hatten sich festzufahren.

Auf dem Rückweg kamen sie an der Unglückstelle vorbei und entdeckten das festsitzende Fahrzeug. Die hilfsbereiten Cacher schleppten das Fahrzeug der Verunglückten frei und begleiten die beiden Unglücklichen bis zu einer befestigten Straße, von der aus sie ohne weitere Gefahren zur nächsten Stadt fahren konnten.

Ohne die Hilfe der beiden Cacher wäre diese Geschichte vermutlich anders ausgegangen.

Quelle: TheDenverChannel.com via Twitter.com