Geocaching.com Presents: Lost Places – Germany

Groundspeak war vor einigen Wochen mit einem Kamera-Team in einer der weltweit größten und aktivtsten Geocaching-Communities unterwegs.

Auch wenn man vortrefflich darüber streiten kann, ob diese Art des Geocachens den eigenen Richtlinien entspricht, ist es schön zu sehen, dass Grounspeak wieder einmal mehr den Entwicklungen der hiesigen Community Rechnung trägt.

Eisenbahners Alptraum (Lost Place)

{joomplu:99 left}Die Sonne brennt unbarmherzig vom Himmel, die Luft ist heiß und stickig. Auf den nahen Bahngleisen donnert ein Güterzug vorbei.

Die Schultergurte des Rucksacks mit der Ausrüstung und dem Proviant sind unerträglich schwer. Das GPS sagt noch 138 Meter gerade aus.

Der Pfad ist steinig. Schweiß rinnt die Stirn hinunter, als die ersten stummen Zeugen der Vergangenheit hinter den Bäumen zu erahnen sind.

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Mini-Lost-Place: Die Geister der Pferde (GCX5VX)

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{joomplu:87 left}Leise knacken die Äste unter der Schuhsole. Ich wandere durch einen kleinen Wald, der einem Märchen entsprungen sein könnte. Fast glaubt man, Feen im gleißenden Sonnenlicht über das Grün der Wiese schweben zu sehen. Leise kündet das Piepsen des GPS die Nähe des Ziels an, das sich hinter einer Biegung des Weges schon zwischen Büschen erahnen lässt.

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Lost Places – Ist ein Umdenken nötig?

Nach dem Unfall zweier 14 Jähriger in einer Industrieruine in der Nähe von Sankt Augustin stellt sich für mich die Frage, ob eventuell ein Umdenken bei Geocaches an bzw. auf Lost Place’s nötig ist.

Unabhängig davon, aus welchen Gründen sich die beiden Jugendlichen in diesem Fall auf dem Gelände in Gefahr gebracht haben, gibt es mindesten einen Cache der auf diese Industrieruine verweist. Zum Finden dieses Caches ist es nicht notwendig, sich in Gefahr zu begeben und gesperrte Bereiche zu betreten.

Aber reicht das?

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