? Logik

LogicIn den letzten Tagen habe mich an die Lösung – zugegebener Maßen einfacher – Mysteries gemacht. Mit dabei war auch die eine oder andere Serie. Die Dosen vor Ort müssen zwar noch besucht und gelogt werden, aber einen Punkt finde ich häufig inkonsequent Seitens der Owner umgesetzt.

Geocaching auf dem Weg in die Kommerzialisierung

Das Gefühl, dass sich das Geocachen in den letzten Jahren vom Hobby für „Freaks“ zum Massensport entwickelt hat, ist ja hinlänglich durch die Zuwachszahlen der großen Plattformen belegt. Einher geht damit bedauerlicher Weise eine gewisse Kommerzialisierung mit positiven wie negativen Auswirkungen.

Die großen GPS-Hersteller haben es vor einiger Zeit erkannt und bringen seit einiger Zeit Geräte auf den Markt, die speziell auf die spezifischen Anforderungen der Geocacher abgestimmt sind. Touristikverbände, Gemeinden und Kommunen springen auf den Zug mit auf, Eventagenturen, Jugendgruppen, Volkshochschulen und Sportvereine erweitern ihre Programme.

Dies tut kaum jemand, weil er sich um das Wohl der lieben Cacher sorgt, fast immer steht hinter solchen Projekten ein hart kalkuliertes Konzept, da sich inzwischen mit der Masse an (Neu-)Cachern Geld verdienen lässt.

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Was für Plattformen braucht der Cacher?

Die Cache Hunters wollten auf der Seite Lost Places alle Geocaches auf LP-Gebieten in einer Karte darstellen. Dies rief in der Cachergemeinde nicht nur begeisterte Emotionen hervor und lieferte damit einiges an Zündstoff für rege Diskusionen. Eine kleine Zusammenfassung findet Ihr z.B. hier: Karte von allen LP im entstehen

Auf Grund des heftigen Gegenwindes aus der Gemeinde haben die Cache Hunters ihr Lost Place-Projekt inzwischen eingestellt.

Für mich stellte sich in dieser Diskussion um die Berechtigung einer solchen Plattform für bestimmte Arten von Caches die Frage, ob und was für Plattformen neben den eigentlichen Cachedatenbanken sinnvoll sind.

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