Multiplikator – Spendenaktion für Jonathan

Vor einigen Wochen kam die Meldung über den News-Alert, dass ein Geocacher von einem Schornstein auf einem Lost-Place-Gelände in Magdeburg gestürzt ist und sich dabei schwer verletzt hat.

Der Owner des Caches hat sich dazu kurz nach dem Unfall geäußert.

Anfang März gab es dann ein Update in Verbindung mit einer Spendensammlung, die auch weiterhin läuft. Uwe hat dazu in seinem Beitrag u.a. einen Paypal-Link eingefügt, über den Ihr helfen könnt. Weiterlesen

Wie weit würdet Ihr gehen?

Seit einigen Wochen mache ich mir einige Gedanken darüber, wie weit ich bereit wäre, für einen Cache zu gehen. Welches Risiko würde ich eingehen, wie würde ich mich dazu hinreißen lassen, durch Gruppendynamik weiter zu gehen, als ich es mir alleine zutrauen würde?

Eigentlich ist dieses Thema für mich wieder ein wenig in den Hintergrund getreten, doch auf Grund eines schweren Unfalls auf einem Lost Place Geländes in Magdeburg(hier, hier), der in den Medien einem Geocacher zugeschrieben wird, gewinnt dieses Thema wieder an Aktualität. Weiterlesen

Wildunfälle durch Nachtcaches?

Unterwegs auf einem NachtcacheGut zwei Wochen ist das Symposium zum Thema „Natur und Geocaching ein Spannungsfeld?!“ jetzt her. Eines der Themen, das mich ebenso wie viele andere anwesende Geocacher nachdenklich gemacht hat, war, das es im Zusammenhang mit einigen versteckten Geocaches eine signifikante Häufung von Wildunfällen geben haben soll. Es wurde Seitens der Kreisjägerschaft eine Karte gezeigt, auf der Wildunfälle im Kreis Mettmann während des Zeitraumes Januar-August 2011 dargestellt waren.

Gerne hätte ich euch bereits an dieser Stelle mehr Details präsentiert, da ich versuche, einen Jäger der betroffenen Reviere ausfindig zu machen, aber zum jetzigen Zeitpunkt warte ich noch auf eine entsprechende Rückmeldung seitens der Kreisjägerschaft.*

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Unfall auf dem LP-Gelände Pleistalwerk

Auf dem Gelände des Pleistalwerkes in der Nähe von Sankt Augustin hat sich ein Unfall mit zwei Jugendlichen ereignet. Ein 14-jähriges Mädchen und ein – ebenfalls 14-jähriger – Junge waren unbefugt auf das Dach der  ehemaligen Ziegelei geklettert. Die marode Bausubstanz des seit Jahren als einsturzgefährdet geltenden Gebäudes gab unter dem Gewicht der beiden nach. Sie brachen durch und stürzten ca. 3,5 Meter tief. 

Der Junge hat sich bei dem Sturz nur leicht verletzt und konnte über ein Mobiltelefon Hilfe rufen. Das Mädchen wurde schwer verletzt und musste unter Aufsicht des Notarztes durch die Feuerwehr geborgen werden. Lebensgefahr bestand jedoch nicht.

Beide kamen in eine Klink.