Immer noch ein ungelöstes Problem beim Geocaching

Durch Zufall habe ich in einer regionalen Geocaching-Gruppe auf Facebook einen Beitrag gelesen, der dort geteilt wurde. Ein Anouncement eines Events in Wuppertal-Cronenfeld wurde dort geteilt:

Anouncement auf Geocaching.com

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Wald gesperrt – So einfach ist das

Geocaching-VerbotAktuell sind es zwar nicht wir Geocacher, die für den Unmut von Waldbesitzern gesorgt haben, sondern professionelle Pilzsammler, doch die Konsequenz und die Mittel, mit denen der Kreis Euskirchen in der Eifel gegen die Störfaktoren vorgegangen ist, ist beeindruckend.
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Geocaching-Verbot in Köln auf dem Weg

Manchmal kommt die Realität schneller als einem lieb ist. Noch vor wenigen Wochen habe ich darüber geschrieben, dass man in Köln das Slacklining verbieten möchte. Als hätte ich es geahnt, betitelte ich den Artikel mit „So schnell kann’s verboten werden“.

Auch Geocaching soll verboten werden

Aktiv habe ich das Thema nicht weiter verfolgt, doch nun musste ich im Blog ksued Bitteres lesen: „Geocachingverbot in Kölns Grünflächen droht“. Weiterlesen

Sind OpenStreetMap-Karten problematisch?

OSM-Mapping-FehlerOpenStreetMap ist eine freie Weltkarte, die nach dem Wikipedia-Prinzip von einer breiten Community gepflegt wird. Jeder kann und darf mitmachen und seinen Teil dazu mit beitragen. Nahezu alle Geocacher, die diesen Beitrag lesen werden, werden früher oder später einmal mit Karten aus dem bei OSM gesammelten Datenmaterial in Berührung gekommen sein, spätestens seitdem Groundspeak die Karten umgestellt hat.

Bisher habe ich, wie viele andere auch, die Karten von OSM favorisiert. Überwiegend gut gepflegt, in den meisten Gebieten ausreichend detailliert, teilweise gar besser als proprietäre Produkte namhafter Hersteller und sehr aktuell verfügbar.

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In die Röhre geschaut!?

Im wahrsten Sinne des Wortes in die Röhre geschaut hat der Abwasserverband bei Bad Neustadt/ Nordbayern. Bei Arbeiten an einem unterirdichen Kanal hat die Behörde das Finale eines dort versteckten Geocaches gefunden. (Vermutlich einer aus dieser Serie 1 ,2, 3)

Der Owner wurde seitens der der Polizei über den Sachverhalt informiert, welche keine weiteren Schritte unternehmen will. Die Abwasserbetriebe ihrerseits stellten für die Entfernung des als Final geutzten Tresors eine Kostennote über 132,00 € aus. Diese beinhalten 2 Personen á 1,5 Stunden für den erforderlichen Einsatz zur Entfernung und die notwendige Nachkontrolle.

Jetzt ist der betroffene Owner auf der Suche nach möglichen Gesetzeslücken, aus denen sich ein mögliches Betretungsrecht für diese Lokalität ableiten lässt, mit der er sein Versteck rechtfertigen könnte.

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