Alter Schwede! IKEA goes Geocaching.

Zugegeben, eigentlich war es ja zu erwarten, dass die schwedische Möbelhauskette sich irgendwann dafür rächt, dass Geocacher unzählige Bleistifte gemopst haben, die früher™ in vielen Geocaches zu finden waren.

Nun bin ich kürzlich durch eine der Filialen gewandelt. Neben den ganzen „Hallo liebe Eltern, der kleine Luzifer möchte aus dem Småland abgeholt werden“-Durchsagen, stach dann zwischendurch eine der Botschaften doch heraus.

Manchmal schon faszinierend, mit welchen Triggern plötzlich Aufmerksamkeit geschaffen wird.

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Facebook Geocaching Spiel von Microsoft

Nachdem schon Bücher an Koordinatenversteckt worden sind, ist jetzt auch Microsoft auf diesen Zug aufgesprungen.

Seit dem 16.10.2010 werden eine Woche lang deutschlandweit Überraschungen an jeweils Koordinaten für 3 Städte auf Facebookbekannt gegeben, um damit das Spiel Fable 3 zu promoten. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Action-Rollenspiel für die Xbox, welches am 29.10. auf dem europäischen Markt erscheint.

(via: iamgamer.de)

Ich hatte ja bereits vor Kurzem schon einmal über die Wege der Kommerzialisierung beim Geocachen geschrieben, und dies hier zeigt nur eine weitere Möglichkeit, wie man Geocachen für Monetäre zwecke einspannen kann.

In diesem Fall funktioniert dies über Facebook, wo man die Suchkoordinaten über die Seite der Xbox erhält.

Da ich keinen Facebookaccout habe, bleibe ich hier bei der Suche leider außen vor, da ich aber sowieso nicht zur Zielgruppe gehören würde, kann ich in diesem Fall auch darauf verzichten.

Interressant ist jedoch, dass man als Unternehmen schnell eine gut definierte Zielgruppe erreicht, die sich günstig lange Zeit mit dem Produkt beschäftigen – zumindest wenn die Verstecke entsprechend gut gewählt sind.