Wandern von Witzhelden aus rund um die Sengbachtalsperre nach Schloss Burg

Dafür, eine Region wie das Bergische Land direkt vor der Türe zu haben bin ich unglaublich dankbar. Ein Sonntag Nachmittag Zeit reicht, um eine abwechslungsreiche Wanderung zu erleben. Kleine Trails, breite Wanderwege in abwechslungsreicher Natur gespickt mit ein paar kleinen Highlights reichen für eine aktives Aufladen der Akkus.

Startpunkt meiner heutigen Wanderung war der Sportplatz in Witzhelden. Sofern dort keine Veranstaltungen stattfinden, finden sich dort immer Möglichkeiten, das Auto abzustellen. Der Parkplatz in Glüder war heute ziemlich voll, sodass ich die Alternative an dem markanten Funkturm in Witzhelden als Ausgangspunkt der Wanderung gewählt habe.

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Leichlinger Obstweg | Wildgehege Altenhof | Schmerbachtal

Meine Heimatstadt ist die „Blütenstadt Leichlingen“. Gerade jetzt im Frühjahr, wenn die vielen Obstbäume in ihrer Blütenpracht stehen, zeigt sich eindrucksvoll, wie die Natur diesem Namen gerecht wird. Es gibt es kaum etwas schöneres, als an einem Frühlingstag auf den Feldwegen zwischen Streuobstwiesen zu wandern. Am Wegesrand alte Apfel- und Birnbaumsorten, die in voller Blütenpracht stehen.

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Wandern rund um die Neyetalsperre

Knackig kalt, aber traumhafter Sonnenschein. Nach einer Woche Homeschooling haben wir die Kinder noch eine Runde an der frischen Luft durch den Wildschweinpark in Dhünnwald bewegt. Nachmittags ergab sich wieder ein etwas größeres Zeitfenster für ein wenig Zeit alleine. Nach kurzem Durchsuchen der geplanten Wanderungen im Bergischen Land habe ich mir dann doch ein Herz gefasst und habe eine Rundwanderung um die Neyetalsperre in Angriff genommen. Die Neyetalsperre liegt zwischen Wipperfürth und Hückeswagen mitten im Bergsichen Land.

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Wieder einmal eine Runde durchs Eifgenbachtal wandern

Ausgangspunkt meiner heutigen Wanderung war der Wanderparkplatz in Burscheid Bellinghausen. Da heute ein Kind mit dabei war, sollte es eine nicht zu anspruchsvolle Wanderung durch das Eifgenbachtal mit ein paar zusätzlichen Höhenmetern werden. Im Eifgenbachtal gibt es immer ein paar spannende Orte , die zum Erkunden einladen, so dass es mich immer wieder hierher zieht.

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Wandern auf dem Bergischem Streifzug #7 – Mühlenweg Kürten

Was gibt es besseres, als an einem kalten, usseligen Wintertag mit Schneeregen den inneren Schweinehund zu überwinden, rauszugehen, sich den kalten Wind um die Ohren pfeifen zu lassen und sich ein wenig durch die Landschaft zu bewegen.

Inspiriert durch zwei andere Wanderungen in der Ecke, die Wanderung um die Vorsperre Große Dhünn der Dhünntalsperre und die Wanderung von Kürten Delling nach Ommerborn zum Kloster und Freiluftaltar, sollte es heute auf dem Bergischen Streifzug #7 – Mühlenweg Kürten gehen.

6 Stationen verteilt auf 13,5 Kilometern warten auf mich. Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Splash Bad Kürten. Bevor es auf den Weg ging war ich verwundert, dass das Erlebnisbad noch existiert und außerhalb von Corona noch geöffnet ist. Das letzte, was ich davon mitbekommen habe, waren 2004/2005 die Pläne, dort eine Fischzucht einzurichten.

Die 6 Stationen berichten von verschiedenen Mühlentypen, halten Anekdoten und historische Fakten rund um das Mühlenwesen im Bergischen Land bereit.

Der Podcast zu diesem Beitrag wurde mit einem binauralen Mikrofon, dem Soundman OKM aufgenommen. Am besten hört Ihr diese Folge mit In-Ear-Kopfhörern.

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Klangpfad Nümbrecht – Bergischer Streifzug #21

Kaum zu glauben, aber die Kid’s wollten nach unserem Ausflug in die Eifel auf den Löwenzahn Erlebnispfad in Nettersheim wieder einmal gemeinsam als Familie wandern. Vielleicht liegt es daran, dass derzeit andere Freizeitangebote nur eingeschränkt möglich sind, aber tatsächlich genießen wir die gemeinsame Zeit in der Natur.

Ziel diesmal war wieder einmal einer der Streifzüge des Bergischen Wanderlandes, der Streifzug #21 – Klangpfad Nümbrecht.

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Streifzug #10 – Energieweg Gummersbach am Südufer der Aggertalsperre

Das Bergische Land ist von unzähligen Bachtälern durchzogen, in denen Dank des regenreichen Klimas seit jeher die Wasserkraft genutzt wird. Aber auch andere Energieträger wie Holzkohle spielten bei der wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Jahrhunderten eine wesentliche Rolle.

Diese wichtige Rolle der Energie habe ich auf den 8 Stationen der Themenwanderung „Streifzug #10 – Energieweg Gummersbach“ des Bergischen Wanderlandes erkundet. Der Streifzug ist wie die übrigen Streifzüge des Bergischen Wanderlandes perfekt ausgeschildert und rund 13 Km lang. Rund 270 Höhenmeter sind auf der Rundwanderung zu bewältigen, wobei knappe 40 Höhenmeter bei mir alleine darauf entfallen sind, den Fuß der Staumauer zu erkunden.

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Wandern von Hilgen aus ins Eifgenbachtal

Das Wetter der letzten Tage war ziemlich durchwachsen. Sonne und Regen wechselten sich ab, waren aber nicht wirklich planbar. Trotzdem sollte es mal wieder vor die Türe gehen um die Wanderschuhe zu bewegen. Einen Steinwurf von zu Hause, quasi nur über einen Höhenrücken des Bergischen Landes gelegen, liegt das Eifgenbachtal.

Als Ausgangspunkt habe ich den zentral gelegenen Raiffeisenplatz in Hilgen gewählt. Dort stehen sonntags Parkplätze zur Verfügung, ansonsten finden sich entlang der Kölner Straße auch weitere Parkmöglichkeiten.

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Wandern von Altenberg aus entlang der Dhünn durch das Helenental zur Dhünntalsperre

Sonntag Mittag, die Wanderstiefel wollen noch ein wenig bewegt werden, bevor es am Montag wieder mit dem Rad ins Büro geht. Eine weite Anfahrt lohnt heute nicht und die Wettervorhersage war sich nicht ganz sicher, ob noch ein Spätsommertag oder ein frühherbstlicher Nachmittag werden soll. Zwei annähernd identische Routen hatte ich mir schon herausgesucht, die „Schwarzpulverroute“ und die Wanderung „Wasserroute unverDhünnt 1“.

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Unterwegs auf dem Bergischen Streifzug Nr. 14 – Höhlenweg – Engelskirchen

Mit der Aggertalhöhle gibt es eine interessante Schauhöhle im Oberbergischen bei Engelskirchen-Ründeroth, die im Rahmen von Führungen befahren werden kann. Seitdem jedoch im März 2019 das Windloch im Mühlenberg entdeckt wurde, ist die Region unter Höhlenfreunden überregional bekannt. Die neu entdeckte Höhle ist mit inzwischen über 8.200 Metern vermessener Höhlenlänge die größte Höhlen in Nordrhein-Westfalen. Allerdings ist sie ausschließlich Forschern vorbehalten. Für den „normalen“ Höhlenbesucher bietet sich nur wenige Hundert Meter die Aggertalhöhle an, die im Rahmen von Führungen besichtigt werden kann.

Auch wir finden Höhlen immer wieder spannend, so dass es uns freut, dass das Bergische Wanderland mit dem Streifzug #14 – Höhlenweg – Engelskirchen einen thematisch passenden Wanderweg angelegt hat.

Die 8,4 Kilometer kurze Wanderung führt über teils steile, schmale Pfade, die ein wenig Trittsicherheit verlangen, belohnt dafür mit tollen Ausblicken und Einblicken in die aktuelle Höhlenforschung im Bergischen Land.

Wie auf allen Bergischen Streifzügen finden sich auch auf dieser Wanderung auch Informationstafeln sowie zwei Audiostationen. Diesmal dreht sich alles rund um das Thema Höhlen und Höhlenforschung. Auch die WDR-Maus ist wieder mit von der Partie und erklärt die verschiedenen Aspekte in kindgerechten Texten.

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Wanderung um die Müngstener Brücke in Solingen

Als Ziel hatte ich mich heute eine kleine Wanderung rund um die Müngstener Brücke gesetzt. Mit auf meinem Plan stand auch ein Besuch des Diederichstempel Müngsten. Ein Pendant zu diesem Aussichtspavillon steht übrigens bei Schloss Burg in Solingen.

Das Wetter war in den letzten Tagen nicht ganz so, wie wir uns dass für diesen Sommer vorgestellt hatten. Das Wetter entsprach mit typischem Bergischer Landregen eher dem, was wir für kühle Novembertage erwartet hätten. Es scheint nur ein wenig zu nieseln, man sieht kaum, dass es regnet, aber keine 10 Minuten draußen, ist man durch und durch nass.

Trotzdem wollen die Wanderschuhe wieder einmal ein wenig bewegt werden. Also: Wandern im Regen.

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Unterwegs im Bergischen Wanderland: Streifzug Nr. 23 – Waldmythenweg in Waldbröl

Wieder einmal hat es uns zum Wandern ins Bergische Land gezogen, diesmal weit in den Südwesten des Bergischen, nach Waldbröl. Unser Ziel war der Waldmythenweg, der als „Streifzug Nr. 23 – Waldmythenweg – Waldbröl“ im Bergischen Wanderland gelistet wird.

Streifzug Nr. 23 – Waldmythenweg in Waldbröl
Streifzug Nr. 23 – Waldmythenweg in Waldbröl
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Kreuz und Quer durch die Ohligser Heide

Die Ohligser Heide ist ein knapp 150 Hektar großes Naturschutzgebiet, welches nördlich von Leverkusen direkt an die Autobahn A3 grenzt. Es ist ein ehemaliges Heidegebiet, welches inzwischen zum Teil bewaldet ist, aber auch noch Feuchtheide, Moor- und Bruchwald umfasst. Vom Landschaftstyp her gehört die Ohligser Heide mit zu den Bergischen Heideterrassen, die sich am Fuß des Bergischen Landes am Übergang in die Niederrheinischen Tiefebene erstrecken. Auch der bekannte Königsforst und die Wahner Heide gehören zu den Bergischen Heideterrassen.

Solingen - Ohligser Heide
Solingen – Ohligser Heide
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Lindlar – Wandern zwischen Ruinen und Höhlen

Dank mehrerer Inspirationen (z.B. Doreen und ChaosundQueen) haben wir uns wieder einmal auf den Weg in Richtung Lindlar gemacht. Dort gibt es zwei kleine, mittelalterliche Burgruinen und die „Zwergenhöhle“. Diese Punkte sind in den rund 14 Km langen Sagenweg von Lindlar-Touristik eingebunden.

Auch wenn uns diese Wanderung insgesamt gereizt hätte, mussten wir ein paar kleine Abstriche machten, da wir erst spät starten konnten. Unsere geplante Wanderung sollte rund 5 Km kurz sein, wurde dann aber doch etwas länger. Wir liefen überwiegend auf Forst- und Waldwegen, hin und wieder auf steilen, schmalen Pfaden und etwas über asphaltierte Straßen durch den Ort.

Unterwegs in Lindlar Scheel zwischen Zwergenhöhle, Ruine Burg Eibach und Ruine Burg Neuenberg - Blick auf die Ruine Eibach
Unterwegs in Lindlar Scheel zwischen Zwergenhöhle, Ruine Burg Eibach und Ruine Burg Neuenberg – Blick auf die Ruine Eibach
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Eine kleine Feierabend-Wanderung: Rund um die Eschbachtalsperre in Remscheid

Die 1891 in Betrieb genommene Eschbachtalsperre war Deutschlands erste Trinkwassertalsperre. Sie diente der Versorgung der Stadt Remscheid mit Trinkwasser. Alleine, dass es sich um eine technische Pionierleistung aus dem 19. Jahrhundert handelt, macht diese Talsperre zu einem lohnenden Ausflugsziel.

Der die Talsperre umgebende Rundwanderweg ist knapp 3 Km lang. Wir haben bei unserem Ausflug etwas unterhalb der Talsperre geparkt und sind von den Parkplätzen, die zwischen der Straßenmeisterei Remscheid und dem Restaurant liegen, gestartet, so dass unsere Strecke bei knapp 4,5 Km lag.

Wandern um die Eschbachtalsperre zwischen Remscheid und Wermelskirchen
Wandern um die Eschbachtalsperre zwischen Remscheid und Wermelskirchen
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